Türen öffnen – Vielfalt leben vor Ort

Interkulturelle Öffnung im Gemeinwesen

Interkulturelle Öffnungsprozesse im Gemeinwesen zu initiieren und zu fördern – das ist Aufgabe des Projekts „Türen öffnen – Vielfalt leben vor Ort“.

Seit dem 30.06.2015 läuft das Projekt: „Türen öffnen – Vielfalt leben vor Ort“. Gemeinsam mit den Diakonischen Werken aus Baden und Schleswig-Holstein hat die Diakonie Hamburg eine Kooperation eingegangen. Das Projekt wird dabei aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU (AMIF) kofinanziert.

Ziel der Arbeit im Projekt sind interkulturelle Öffnungsprozesse im Gemeinwesen zu initiieren und zu fördern. Hierfür gibt es eine Reihe an Möglichkeiten: Beratung bei der Organisationsentwicklung, Fortbildungen und Schulungen, gesonderte Netzwerkarbeit sowie Fachtagungen zu dieser Thematik. Interkulturelle Öffnung verstehen wir in diesem Zusammenhang als einen Prozess der Organisations- und Personalentwicklung, der Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zu Angeboten einer Einrichtung ermöglicht. Grundlage ist die Erkenntnis, Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit als gleichwertig anzuerkennen. Die interkulturelle Öffnung muss hierfür von der Leitung gewollt und in den Strukturen verankert sein.

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In einem Wettbewerb werden Ideen für ein besseres Miteinander im Stadtteil gesucht. Ein eigens dafür produziertes Video erläutert, wer am Ideenwettbewerb teilnehmen darf und was dafür nötig ist. Außerdem geht es um die alltäglichen Hürden des Zusammenlebens, besonders für Menschen mit Migrationsgeschichte.